Zahlungs- Stornobedingungen

  • Die Vergütungen ist zu 50% bei Auftragsannahme zu zahlen. Bei Fotoshootings sind 50% der Shootingpauschale bei Auftragsbestätigung als Reservierungsgebühr zu entrichten. Der Restbetrag (Gesamtbetrag abzüglich der Reservierungsgebühr) ist zahlbar noch vor Übergabe des Bildmaterials.
  • Sollte der Kunde zum vereinbarten Termin ohne vorherige Absage direkt bei dem gebuchten Fotografen nicht erscheinen, behält der Fotograf die Reservierungsgebühr (50% der Sessionpauschale) als Ausfallentschädigung ein. Unangekündigte Verspätungen bei gebuchten Session werden ab einer halben Stunde mit € 50,- pro halber Stunde belegt. Nach mehr als einer Stunde Verspätung hat der Kunde keinen Anspruch mehr auf das Zustandekommen der Session. Die Session gilt damit als ausgefallen und der Fotograf behält die Reservierungsgebühr als Ausfallentschädigung ein.
  • Bei Nichterscheinen und damit Ausfall einer Outdoor- Session trägt der Kunde die Kosten der Locationmiete sowie andere damit zusammenhängende Kosten (Catering, Reisekosten, Assistenz). Der Auftraggeber trägt das Risiko für alle Umstände, die vom Fotografen nicht zu vertreten sind: u.a. Witterungszulagen bei Außenaufnahmen, rechtzeitiges Bereitstellen von Produkten, Präsenz der Requisiten, soweit die Beschaffung dem Auftraggeber obliegt, Reisesperren, Nichterscheinen von angekündigten Bevollmächtigten der Auftraggeber sowie höhere Gewalt. Diese Ausfallspreise werden nicht bei der Neubuchung der ausgefallenen Session angerechnet. Bei Antritt einer gebuchten Session zahlt der Kunde in bar den restlichen Betrag der Sessionpauschale gegen Quittung (bei Firmen mit eingetragener Handelsregisternummer gegen Rechnung).
  • Rechnungen für Firmenkunden sind nach Erhalt innerhalb von 14 Tagen ohne Abzüge zu bezahlen. 30 Tage nach Zugang der Rechnung gerät der Auftraggeber bei Nichtbezahlung automatisch in Verzug.
  • Tritt der Kunde mit Einverständnis des Fotografen vor dem vereinbarten Fototermin vom Vertrag zurück, so wird die gezahlte Reservierungsgebühr als Ausfallhonorar an den Fotografen angesehen. Gesetzliche Rücktrittsrechte bleiben von dieser Regelung unberührt.
  • Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass Fotos und Fotoarbeiten stets dem künstlerischen Gestaltungsspielraum des ausübenden Fotografen unterliegen. Reklamationen und/oder Mängelrügen hinsichtlich des vom Fotografen ausgeübten künstlerischen Gestaltungsspielraums sind daher ausgeschlossen. Nachträgliche Änderungswünsche des Kunden bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und sind ggf. gesondert zu vergüten. Der Kunde erkennt an, dass Disposition und Regie der fotografischen Leistungen insbesondere dem Fotografen obliegen.